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Was ist die „Centrifugal Lift-Off“-Geschwindigkeit für einen externen Spiralsicherungsring und wie wird sie berechnet?

2026-06-16 FAQ

Äußere Spiralsicherungsringe unterliegen Zentrifugalkräften, die dazu neigen, den Ring radial auszudehnen. Ab einer bestimmten Drehzahl $\omega$ verliert der Ring seinen Halt am Rillengrund, was als Abheben bezeichnet wird. Die kritische Geschwindigkeit $V$ (in U/min) kann durch $V = \sqrt{\frac{4,48 \times 10^{12} E t p^2}{D_g^3 D_r \rho}}$ angenähert werden, wobei $E$ das Modul ist...

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Äußere Spiralsicherungsringe unterliegen Zentrifugalkräften, die dazu neigen, den Ring radial auszudehnen. Ab einer bestimmten Drehzahl $\omega$ verliert der Ring seinen Halt am Rillengrund, was als Abheben bezeichnet wird. Die kritische Geschwindigkeit $V$ (in U/min) kann durch $V = \sqrt{\frac{4,48 \times 10^{12} E t p^2}{D_g^3 D_r \rho}}$ angenähert werden, wobei $E$ der Modul, $t$ die Materialdicke, $p$ die radiale Wand, $D_g$ der Nutdurchmesser, $D_r$ der freie Ringdurchmesser und $\rho$ ist ist die Dichte. Um das Abheben in Hochgeschwindigkeitswellen (z. B. Turboladern) zu verhindern, können Ingenieure „selbstsichernde“ Ringe spezifizieren, die über einen Laschen-Schlitz-Mechanismus verfügen, der mechanisch verhindert, dass sich der Ring über einen bestimmten Punkt hinaus ausdehnt, wodurch die Baugruppe bei deutlich höheren Drehzahlen betrieben werden kann.

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