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Wie wirken sich „Reibung zwischen Windungen“ und „Hysterese“ auf die Leistung von verschachtelte Wellenfedern in dynamischen Systemen aus?

2026-06-16 FAQ

Bei verschachtelte Wellenfedern stehen mehrere Lagen Flachdraht in direktem Kontakt. Wenn die Feder zusammengedrückt wird, gleiten diese Schichten gegeneinander und erzeugen so Reibung zwischen den Windungen. Diese Reibung äußert sich als Hysterese in der Last-Weg-Kurve, wobei die Last beim Kompressionshub höher ist als die Last beim Rückhub auf gleicher Höhe...

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Bei verschachtelte Wellenfedern stehen mehrere Lagen Flachdraht in direktem Kontakt. Wenn die Feder zusammengedrückt wird, gleiten diese Schichten gegeneinander und erzeugen so Reibung zwischen den Windungen. Diese Reibung äußert sich als Hysterese in der Last-Weg-Kurve, wobei die Last beim Kompressionshub höher ist als die Last beim Rückhub auf gleicher Höhe. Die verlorene Energie beträgt $E_{lost} = \oint P \cdot df$. In hochfrequenten dynamischen Systemen (z. B. Kraftstoffinjektoren) erzeugt diese Reibung Wärme und kann zu einer Dämpfung führen. Wenn sie nicht berücksichtigt wird, kann die Hitze örtliche Temperaturspitzen verursachen, die zu einer frühen Spannungsentspannung führen. Um diesen Effekt zu minimieren und Reibverschleiß zwischen den ineinander liegenden Schichten zu verhindern, ist eine Schmierung (z. B. PTFE-Beschichtung oder Eintauchen in Öl) erforderlich.

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