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Wie überprüft man die „Vorspannung“ eines Wellenfeder in einer Blindbaugruppe, bei der eine direkte Messung nicht möglich ist?

2026-06-16 FAQ

Bei Blindbaugruppen wird die Vorspannung indirekt durch „Stack-up-Analyse“ und „Torque-to-Turn“-Messungen überprüft. Zunächst wird eine statistische Toleranzaufsummierung (RSS-Methode) für alle Komponenten (Gehäusetiefe, Lagerbreite, federfreie Höhe) durchgeführt. Zweitens hängt die Axialkraft mit dem Reibungsdrehmoment in einer rotierenden Baugruppe zusammen, da $P = k \times f$ ist ...

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Bei Blindbaugruppen wird die Vorspannung indirekt durch „Stack-up-Analyse“ und „Torque-to-Turn“-Messungen überprüft. Zunächst wird eine statistische Toleranzaufsummierung (RSS-Methode) für alle Komponenten (Gehäusetiefe, Lagerbreite, federfreie Höhe) durchgeführt. Zweitens hängt die Axialkraft mit dem Reibungsdrehmoment in einer rotierenden Baugruppe zusammen, da $P = k \times f$. Durch die Messung des Drehmoments, das zum Drehen der Welle erforderlich ist, können Ingenieure es mithilfe des Reibungskoeffizienten $\mu$ wieder mit der axialen Vorspannung $P$ in Beziehung setzen. Alternativ können Ultraschall-Puls-Echo-Techniken verwendet werden, um die komprimierte Höhe der Feder durch die Gehäusewand in hochkritischen Luft- und Raumfahrtanwendungen zu messen.

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