Answer
In der Massenproduktion von Automobilen werden Wellenfedern, beispielsweise Planetengetriebesätze, häufig mithilfe automatisierter „Pick-and-Place“-Systeme eingebaut. Die größte Herausforderung besteht im „Verheddern“ oder Verschachteln, bei dem die Federn bei der Massenlagerung oder der Vibrationsschalenbeschickung ineinandergreifen. Um dies zu verhindern, werden „verwicklungssichere“ Ausführungen mit überlappenden Enden oder kontinuierlicher Wicklung verwendet. Eine weitere Herausforderung besteht darin, die richtige Ausrichtung sicherzustellen; Während die meisten Wellenfedern symmetrisch sind, müssen diejenigen mit „Unterlegscheibenenden“ so ausgerichtet werden, dass die flache Oberfläche zum kritischen Verbindungsteil zeigt. Automatisierte Systeme verwenden optische Sensoren, um das Vorhandensein der Feder zu überprüfen, und Laser-Wegsensoren, um zu bestätigen, dass die Feder flach sitzt und beim Einführen nicht „gespannt“ oder geneigt wurde, was zu einem ungleichmäßigen Druck führen würde.