Answer
Spiralsicherungsringe sind schwieriger zu automatisieren als gestanzte Sicherungsringe, da ihnen Löcher für pneumatische Zangen fehlen. Bei der Automatisierung handelt es sich in der Regel um einen Kolben und einen konischen Kegel. Der Ring wird durch den Konus gedrückt, wodurch er sich allmählich ausdehnt (bei Außenringen) bzw. zusammendrückt (bei Innenringen), bis er in die Nut einrastet. Dieser Prozess erfordert eine präzise Steuerung des Einlaufwinkels (typischerweise 15 bis 20 US-Dollar). Gestanzte Ringe lassen sich leichter auswählen und platzieren, Spiralringe werden jedoch in automatisierten Luft- und Raumfahrtbaugruppen bevorzugt, da sie keine „Ohren“ haben, die andere Komponenten in engen radialen Räumen stören könnten.