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Wie wird die Federrate $k$ für ein mehrgängiges Kamm-zu-Kamm Wellenfeder mit Unterlegscheibenenden abgeleitet und wie wirken sich die Unterlegscheibenenden auf die Gesamthöhenberechnungen aus?

2026-06-16 FAQ

Die Federrate $k$ für ein Kamm-zu-Kamm Wellenfeder ergibt sich grundsätzlich aus der Durchbiegung eines gekrümmten Balkens. Für eine Feder mit $N$ Windungen und $n$ Wellen pro Windung wird die Last $P$ ausgedrückt als $P = _x000c_rac{E imes b imes t^3 imes n^4 imes f}{C imes D_m^3 imes N}$, wobei $E$ der Elastizitätsmodul ist, $b$ die radiale Wand ist, $t$ die Dicke ist, $f$ ist...

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Die Federrate $k$ für ein Kamm-zu-Kamm Wellenfeder ergibt sich grundsätzlich aus der Durchbiegung eines gekrümmten Balkens. Für eine Feder mit $N$ Windungen und $n$ Wellen pro Windung wird die Last $P$ ausgedrückt als $P = _x000c_rac{E imes b imes t^3 imes n^4 imes f}{C imes D_m^3 imes N}$, wobei $E$ der Elastizitätsmodul, $b$ die radiale Wand, $t$ die Dicke, $f$ die Durchbiegung und $D_m$ der Mittelwert ist Durchmesser. Die Konstante $C$ variiert je nach Endbedingungen. Die Enden der Unterlegscheiben bieten eine flache Oberfläche zur Lastverteilung, wodurch dem Stapel effektiv zwei nicht funktionale Halbwellen hinzugefügt werden. Dies erhöht zwar die Volumenhöhe $H_s = (N imes t) + (2 imes t_{shim})$, verbessert jedoch die Linearität der Federrate am Anfang und Ende des Hubs erheblich, indem die „Punktbelastung“ von Wellenspitzen gegen die Passflächen verhindert wird.

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