Answer
Ein plötzlicher Lastabfall in einer eingebetteten Feder weist normalerweise auf eine „Wellenfehlausrichtung“ oder „Wellenverschiebung“ hin. In einer verschachtelten Feder müssen die Wellen jeder Windung perfekt ausgerichtet bleiben, um als eine Einheit zu wirken. Wenn die Feder nicht richtig durch eine Bohrung oder Welle geführt wird, können sich die Windungen relativ zueinander verschieben, wodurch die Feder effektiv von einem „parallelen“ System in ein „serielles“ System umgewandelt wird, was die Federrate um den Faktor $n^2$ verringert. Eine weitere Möglichkeit ist die „Spulenüberlappung“, bei der eine Windung aufgrund eines zu großen Radialspiels über die andere gleitet. Die Gewährleistung enger Toleranzen beim Führungsdurchmesser ist die wichtigste Lösung, um diese Instabilität zu verhindern.