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Wie wirkt sich „galvanische Korrosion“ auf Sicherungsringe in Unterwasseranschlüssen aus?

2026-06-16 FAQ

Galvanische Korrosion tritt auf, wenn das Sicherungsring (z. B. 17-7PH) in elektrischem Kontakt mit einem edleren oder weniger edlen Gehäusematerial (z. B. Titan oder Kohlenstoffstahl) in einem Elektrolyten (Meerwasser) steht. Wenn der Ring die Anode ist, korrodiert er schnell, was zu einem Verlust an Querschnittsfläche und Schubkapazität führt. Wenn der Ring die Kathode ist, kann er sub... sein.

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Galvanische Korrosion tritt auf, wenn das Sicherungsring (z. B. 17-7PH) in elektrischem Kontakt mit einem edleren oder weniger edlen Gehäusematerial (z. B. Titan oder Kohlenstoffstahl) in einem Elektrolyten (Meerwasser) steht. Wenn der Ring die Anode ist, korrodiert er schnell, was zu einem Verlust an Querschnittsfläche und Schubkapazität führt. Wenn der Ring die Kathode ist, kann es aufgrund des vom kathodischen Schutzsystem erzeugten Wasserstoffs zu wasserstoffinduzierter Spannungsrissbildung (HISC) kommen. Zur Analyse gehört die Überprüfung der „Galvanischen Reihe“ und die Sicherstellung, dass die Potenzialdifferenz $\Delta V < 0,2 V$ beträgt oder dass geeignete Beschichtungen/Isolierungen verwendet werden.

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