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Was sind die Anforderungen an den „Pilot“-Durchmesser für Wellenfedern in rotierenden Baugruppen?

2026-06-16 FAQ

Bei rotierenden Baugruppen kann die Zentrifugalkraft dazu führen, dass sich ein Wellenfeder außermittig verschiebt, wenn er nicht ordnungsgemäß gesteuert wird. Ein Wellenfeder sollte entweder am Außendurchmesser durch eine Bohrung oder am Innendurchmesser durch eine Welle geführt werden. Die allgemeine Regel besteht darin, einen Abstand von 0,010 bis 0,020 Zoll bereitzustellen. Für einen ID-Piloten gilt: $ID_{shaft} = ID_{spring, work} - \text{clearance}$. Für einen OD-Piloten $O...

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Bei rotierenden Baugruppen kann die Zentrifugalkraft dazu führen, dass sich ein Wellenfeder außermittig verschiebt, wenn er nicht ordnungsgemäß gesteuert wird. Ein Wellenfeder sollte entweder am Außendurchmesser durch eine Bohrung oder am Innendurchmesser durch eine Welle geführt werden. Die allgemeine Regel besteht darin, einen Abstand von 0,010 bis 0,020 Zoll bereitzustellen. Für einen ID-Piloten gilt: $ID_{shaft} = ID_{spring, work} - \text{clearance}$. Für einen OD-Piloten gilt $OD_{bore} = OD_{spring, work} + \text{clearance}$. Es ist wichtig, die Maße der „Arbeitshöhe“ zu verwenden, da sich die Feder beim Zusammendrücken radial ausdehnt. Eine unsachgemäße Führung führt zum „Wandern“ der Feder, was zu Unwucht und möglichem Kontakt mit anderen rotierenden Komponenten führt.

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