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Ein interner Spiralring in einem Hydraulikzylinder zeigt „Scherversagen“. Wie unterscheidet sich dies von „Groove Yield“?

2026-06-16 FAQ

Scherversagen des Rings selbst ist selten und durch eine saubere, 45°$ oder vertikale „Scherlippe“ über die gesamte radiale Wand des Rings gekennzeichnet, wobei der Ring in der Nut verbleibt, aber in zwei oder mehr Schichten „geschnitten“ wird. „Groove Yield“ kommt häufiger vor und zeichnet sich dadurch aus, dass der Ring aus der Rille herausgeschleudert wird, während die Rille selbst „pilzförmig“ erscheint.

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Scherversagen des Rings selbst ist selten und durch eine saubere, 45°$ oder vertikale „Scherlippe“ über die gesamte radiale Wand des Rings gekennzeichnet, wobei der Ring in der Nut verbleibt, aber in zwei oder mehr Schichten „geschnitten“ wird. „Groove Yield“ kommt häufiger vor und zeichnet sich dadurch aus, dass der Ring aus der Rille herausgeschleudert wird, während die Rille selbst „pilzförmig“ oder aufgeweitet erscheint. Scherversagen tritt nur dann auf, wenn die Nut und der gehaltene Teil beide extrem hart sind (z. B. HRC $ 50+$), sodass die volle Axialkraft wie eine „Guillotine“ auf den Ring wirken kann. Dies wird durch Erhöhen der Ringdicke $T$ oder der Anzahl der Windungen gelöst.

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