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Bewerten Sie das Risiko einer Wasserstoffversprödung in kohlenstoffreichem Stahl Wellenfedern nach der Galvanisierung.

2026-06-16 FAQ

Stähle mit hohem Kohlenstoffgehalt wie SAE 1070 bis 1090 sind sehr anfällig für Wasserstoffversprödung (HE), wenn sie sauren Beiz- oder Galvanikprozessen (z. B. Zink- oder Nickelbeschichtung) unterzogen werden. Atomarer Wasserstoff diffundiert in die Korngrenzen, verringert die Kohäsionsfestigkeit und führt unter statischer Belastung zu katastrophalem Sprödbruch. Um dies zu mildern, wurde das „B...“

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Stähle mit hohem Kohlenstoffgehalt wie SAE 1070 bis 1090 sind sehr anfällig für Wasserstoffversprödung (HE), wenn sie sauren Beiz- oder Galvanikprozessen (z. B. Zink- oder Nickelbeschichtung) unterzogen werden. Atomarer Wasserstoff diffundiert in die Korngrenzen, verringert die Kohäsionsfestigkeit und führt unter statischer Belastung zu katastrophalem Sprödbruch. Um dies zu mildern, ist der „Backvorgang“ obligatorisch. Teile müssen innerhalb von 1 bis 4 Stunden nach dem Plattieren mindestens 4 bis 24 Stunden lang (je nach Härte und Dicke) bei 190°C und 10°C gebrannt werden. Bei kritischen Verbindungselementen in der Luft- und Raumfahrt oder im Automobilbereich wird oft die mechanische Verzinkung oder die Verwendung von rostfreien Stählen (die weniger anfällig für HE sind) bevorzugt, um diese Fehlerart vollständig zu beseitigen.

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