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Welche Risiken bestehen bei der Verwendung von SAE 1070-Kohlenstoffstahl-Spiralringen in einer Meeresumgebung, und wie werden diese durch die Zinklamellenbeschichtung gemindert?

2026-06-16 FAQ

SAE 1070-Kohlenstoffstahl ist in chloridreichen Meeresumgebungen sehr anfällig für gleichmäßige Korrosion und Lochfraß, was zu einer Verringerung der effektiven Querschnittsfläche und einem anschließenden Verlust der Schubkapazität führt. Zinklamellenbeschichtungen (z. B. Geomet oder Magni) bieten Opferschutz und eine Barriereschicht. Im Gegensatz zur herkömmlichen Galvanisierung werden Zinklamellen...

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SAE 1070-Kohlenstoffstahl ist in chloridreichen Meeresumgebungen sehr anfällig für gleichmäßige Korrosion und Lochfraß, was zu einer Verringerung der effektiven Querschnittsfläche und einem anschließenden Verlust der Schubkapazität führt. Zinklamellenbeschichtungen (z. B. Geomet oder Magni) bieten Opferschutz und eine Barriereschicht. Im Gegensatz zur herkömmlichen Galvanisierung erfolgt die Zinklamellenbeschichtung nicht elektrolytisch, wodurch das Risiko einer Wasserstoffversprödung deutlich reduziert wird. Dies ist für Sicherungsringe von entscheidender Bedeutung, da sie aufgrund ihrer hohen Härte (HRC 45–52) äußerst empfindlich gegenüber wasserstoffinduziertem verzögertem Bruch sind.

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