Answer
verschachtelte Wellenfedern bestehen aus mehreren parallel gewickelten Windungen, die im Wesentlichen wie eine einzelne Feder mit einer Dicke $T = n \cdot t$ wirken, wobei $n$ die Anzahl der Windungen ist. Die Ausrichtung der Wellen ist entscheidend; Sie müssen perfekt synchronisiert sein, um als Parallelfedersystem zu wirken. Wenn die Wellen falsch ausgerichtet sind, passt sich die Feder nicht richtig an, was zu ungleichmäßiger Belastung und möglichen Störungen zwischen den Windungen führt. Der Herstellungsprozess verwendet eine Wickeltechnik mit „kontinuierlichem Filament“, um sicherzustellen, dass die Wellen perfekt phasenverschoben sind. Bei der Installation muss darauf geachtet werden, ein Verdrehen der Feder zu vermeiden, da jede axiale Verformung zu einer „Wellenfehlanpassung“ führen kann, was zu einer Federrate führt, die unvorhersehbar schwankt, wenn die Schichten gegeneinander gleiten.