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Wie verhindert man ein „Spiral-Out“-Versagen bei Anwendungen mit hohen axialen Stoßbelastungen?

2026-06-16 FAQ

„Spiral-Out“ tritt auf, wenn eine axiale Stoßbelastung dazu führt, dass sich der Ring verformt und sich eine Umdrehung nach der anderen aus der Nut herausbewegt. Dies wird verhindert durch: 1) Verwendung eines Rings der „Heavy Duty“-Serie mit einer dickeren radialen Wand. 2) Stellen Sie sicher, dass die Nut tief genug ist, um mindestens 70 % der radialen Breite des Rings aufzunehmen. 3) Verwendung eines „selbstsichernden“ Spiralrings, an dem sich eine Lasche befindet ...

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„Spiral-Out“ tritt auf, wenn eine axiale Stoßbelastung dazu führt, dass sich der Ring verformt und sich eine Umdrehung nach der anderen aus der Nut herausbewegt. Dies wird verhindert durch: 1) Verwendung eines Rings der „Heavy Duty“-Serie mit einer dickeren radialen Wand. 2) Stellen Sie sicher, dass die Nut tief genug ist, um mindestens 70 % der radialen Breite des Rings aufzunehmen. 3) Verwendung eines „selbstsichernden“ Spiralrings, bei dem eine Lasche an der inneren Windung in der äußeren Windung einrastet. 4) Stellen Sie sicher, dass das Gegenstück eine scharfe Ecke hat ($r < 0,005$), um sicherzustellen, dass die Last so nah wie möglich am Nutgrund aufgebracht wird, wodurch das „Ding“-Moment minimiert wird.

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