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Welche Faktoren beeinflussen die Betriebsbelastung in einer bestimmten Arbeitshöhe hauptsächlich?

2026-06-16 FAQ

Die Betriebsspannung $S$ wird berechnet mit $S = \frac{3 \pi P D_m}{4 b t^2 N^2}$. Diese Formel berücksichtigt die Last $P$ auf Arbeitshöhe. Die Spannung ist am empfindlichsten gegenüber der Materialdicke $t$ und der Wellenzahl $N$. Durch Erhöhen von $N$ wird die Spannung für eine gegebene Last deutlich reduziert, aber die Federrate erhöht. Für Anwendungen mit hohen Zyklen ist die maximale Op...

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Die Betriebsspannung $S$ wird berechnet mit $S = \frac{3 \pi P D_m}{4 b t^2 N^2}$. Diese Formel berücksichtigt die Last $P$ auf Arbeitshöhe. Die Spannung ist am empfindlichsten gegenüber der Materialdicke $t$ und der Wellenzahl $N$. Durch Erhöhen von $N$ wird die Spannung für eine gegebene Last deutlich reduziert, aber die Federrate erhöht. Bei Anwendungen mit hohen Zyklen sollte die maximale Betriebsspannung 50–70 % der minimalen Zugfestigkeit des Materials nicht überschreiten, um Ermüdungsbeständigkeit sicherzustellen. Bei Edelstahl 17-7PH CH900 erreicht die Zugfestigkeit typischerweise 200–240 ksi, was höhere Betriebsbelastungen als bei Standard-Edelstahl 302 ermöglicht.

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