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Beschreiben Sie die „Spiral-In“-Installationsmethode für Innenringe und ihre Auswirkungen auf die Montagezeit in tiefen Bohrungen.

2026-06-16 FAQ

Bei der „Spiral-In“-Methode wird ein Ende des Rings in die Nut eingeführt und dann der Rest des Rings mit einem Werkzeug oder von Hand hineingewickelt. Bei tiefen Bohrungen ist dies oft die einzig gangbare Methode, da eine Standard-Spreizzange nicht an die Nut herankommt. Obwohl diese Methode äußerst zuverlässig ist und eine Überbeanspruchung des Rings verhindert, ist sie in der Regel langsamer.

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Bei der „Spiral-In“-Methode wird ein Ende des Rings in die Nut eingeführt und dann der Rest des Rings mit einem Werkzeug oder von Hand hineingewickelt. Bei tiefen Bohrungen ist dies oft die einzig gangbare Methode, da eine Standard-Spreizzange nicht an die Nut herankommt. Obwohl diese Methode äußerst zuverlässig ist und eine Überbeanspruchung des Rings verhindert, ist sie im Allgemeinen langsamer als die Verwendung einer konischen Hülse und eines Kolbens. Bei der Großserienmontage wird ein „Kolben-Hülsen“-Aufbau verwendet, bei dem der Ring zusammengedrückt wird, während er sich durch eine konische Bohrung bewegt, und dann bei Erreichen der Zieltiefe in die Nut einrastet, wodurch die Zykluszeit erheblich verkürzt wird.

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