Answer
In Kamm-zu-Kamm Wellenfedern ist die Federrate $K$ umgekehrt proportional zur Anzahl der Windungen $n$ und direkt proportional zur vierten Potenz der Anzahl der Wellen $N$ pro Windung. Die maßgebliche Gleichung für die Last $P$ lautet $P = \frac{E \cdot b \cdot t^3 imes N^4 imes f}{1,59 \cdot D_m^3 imes n}$, wobei $E$ der Elastizitätsmodul, $b$ die radiale Wand, $t$ die Materialdicke, $f$ die Durchbiegung und $D_m$ der mittlere Durchmesser ist. Durch Erhöhen der Windungszahl $n$ werden die Federn effektiv in Reihe geschaltet, was die Gesamtrate verringert, während durch Erhöhen der Wellenzahl $N$ die Feder exponentiell steifer wird. Ingenieure müssen $N$ ausgleichen, um zu vermeiden, dass das Material an den Wellenspitzen seinen Tiefpunkt erreicht oder die Elastizitätsgrenze überschreitet.