Answer
Ein Spiralsicherungsring besteht aus gewickeltem Flachdraht, was bedeutet, dass er keine „Ohren“ oder Nasen hat und eine vollständige Kontaktfläche von 360°$ bietet. Die Scherkapazität $P_s$ wird berechnet als $P_s = _x000c_rac{D imes T imes ext{π} imes ext{τ}_s}{FOS}$, wobei $T$ die Gesamtringdicke und $ ext{τ}_s$ die Scherfestigkeit des Materials ist (ca. $0,6 imes UTS$). Im Gegensatz zu gestanzten Sicherungsringen, bei denen es zu Spannungskonzentrationen an den Laschenlöchern kommen kann, verteilen Spiralringe die Scherlast gleichmäßig. Bei Ringen mit mehreren Windungen muss die Berechnung jedoch sicherstellen, dass die Last auf alle Windungen verteilt wird, was erfordert, dass die Nut tief genug ist, um die gesamte radiale Wand $b$ des Rings zu tragen.