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Berylliumkupfer (typischerweise Legierung 25, UNS C17200) wird aufgrund seiner hervorragenden elektrischen Leitfähigkeit und nichtmagnetischen Eigenschaften für Wellenfedern in der Elektronik verwendet. Über die Leitfähigkeit hinaus kann es wärmebehandelt werden, um Zugfestigkeiten von bis zu 200 ksi zu erreichen, vergleichbar mit einigen Stählen. Dadurch kann die Feder sowohl als mechanischer Hochkraftkontakt als auch als EMI/RFI-Abschirmung fungieren. Bei medizinischen oder wissenschaftlichen Geräten wie MRT-Geräten ist seine nichtmagnetische Beschaffenheit von entscheidender Bedeutung. Das Material wird typischerweise bei 600^{\circ}F$ gealtert, um seine maximalen Federeigenschaften zu erreichen. Designer müssen jedoch auf die Kosten und die Umweltvorschriften bezüglich der Handhabung von Beryllium während der Herstellungsphase achten.